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Aktuelles

  • EPG wird Teil des Interdisziplinären Ethik-Zentrums Freiburg

    Das Ethisch-Philosophische Grundlagenstudium (EPG) ist seit beinahe 10 Jahren obligatorischer Bestandteil des Lehramtsstudiums (Gymnasium) in Baden-Württemberg. Zukünftige Lehrer und Lehrerinnen werden darin für wissenschafts- und berufsethische Probleme sensibilisiert und ihnen werden grundlegende ethische Kenntnisse und Argumentationskompetenzen vermittelt auf der Grundlage eines nicht-reduktionistischen, ethisch reflektierten Wissenschaftsverständnisses (http://www.epg.uni-freiburg.de/).

    Seit dem Senatsbeschluss vom 24.03.2010 gehört das EPG zum Interdisziplinären Ethikzentrum der Universität Freiburg. Beauftragte des Ethik-Zentrums für das EPG ist Prof. Dr. Lore Hühn.

 

  • Ethik der Synthetischen Biologie 
    Logo - Symposium: Ethik der Synthetischen Biologie

    Internationales Symposium

    1. und 2. Oktober 2009
    Kollegiengebäude I der Universität Freiburg Hörsaal 1098

    Mehr... | Programm des Symposiums (PDF)

 

  • Tagung: Ewig jung und immer fit
    Medizin als Mittel gegen das Alt-Sein?

    Zu den ethischen Grenzen einer wunscherfüllenden Anti-Aging-Medizin

    16.-17. Oktober 2009
    Kollegiengebäude I der Universität Freiburg, Hörsaal 1010

    Mehr... | Programm der Tagung (PDF)

 

  • Prof. Dr. Klaus Baumann ergänzt Direktorium des Interdisziplinären Ethik-Zentrums Freiburg

    Mit der Neu-Bestellung des Direktoriums des Interdisziplinären Ethik-Zentrums der Universität Freiburg für die kommenden drei Jahre wurde zugleich ein neuer Direktor bestimmt: Prof. Dr. Klaus Baumann ist Direktor des Arbeitsbereichs Caritaswissenschaft und Christliche Sozialarbeit im Institut für Praktische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Für Prof. Baumann stellt vor allem der Dialog zwischen der Theologie und den Human- bzw. Sozialwissenschaften einen Forschungsschwerpunkt dar, sodass die interdisziplinäre Komponente des Ethik-Zentrums von seiner Seite aus nochmals verstärkt und bereichert wird. Die Qualifikationen von Klaus Baumann im Bereich Psychologie/ Psychoanalyse/ Psychotherapie und im Feld freier und öffentlicher Wohlfahrt eröffnen für künftige Forschungsprojekte sowie Lehrveranstaltungen weitere interessante Möglichkeiten im Hinblick auf ethische Fragestellungen. Das Interdisziplinäre Ethik-Zentrum schätzt sich glücklich, Herrn Baumann in der Reihe ihrer Direktoren willkommen heißen zu dürfen.

 

  • "Pimp your brain" - Die Optimierung des Gehirns
    Werkstatt-Performances - Vorträge – Diskurse

    Können Chips im Gehirn, Medikamente oder elektrische Stimulation unsere Lebensqualität steigern? Ab wann ist der Mensch kein Mensch mehr, sondern wird zum Roboter? Zusammen mit Medizinern, Ethikern, Regisseuren und Dramaturgen beschäftigen sich seit November 2008 circa 50 Freiburger Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren mit aktueller neurotechnologischer Forschung. Ihre künstlerische Auseinandersetzung stellen sie jetzt vor. Sie präsentieren ihre Ergebnisse im Wissenschafts- und Theaterprojekt des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zusammen mit dem Theater Freiburg und Freiburger Schulen, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.

    Das Programm beginnt am
    Samstag, den 18. April 2009, von 10 - 23 Uhr und am
    Sonntag, den 19. April 2009, von 11 - 18 Uhr.
    Theater Freiburg

    Nähere Informationen unter: http://www.gehirn.bplaced.net

 

  • Ethische Fragen stärker in den Blick nehmen – Landesbischof besuchte Universität Freiburg
    5.3.2009

    (Freiburg/mw) - Für eine intensivere akademische Forschung an ethischen Fragestellungen hat sich Landesbischof Ulrich Fischer ausgesprochen. Er besuchte am Montag das Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS) und das Interdisziplinäre Ethikzentrum der Universität Freiburg.

    Nicht erst die Finanzkrise mache deutlich, wie wichtig ethische Fragen für Gesellschaft, Wirtschaft und Forschung seien, sagte der Landesbischof. Er begrüßte sehr die Bemühungen des Interdisziplinären Ethikzentrums, in bioethischen, wirtschaftlichen und philosophischen Fragen zu forschen und die Ergebnisse in den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs einzubringen. Der Direktor des Zentrums, der Mediziner und Historiker Giovanni Maio, stellte die aktuellen Projekte vor, unter anderem Fragestellungen nach den Grenzen der Anti-Aging-Medizin oder der Bescheidenheit als Tugend der Zukunft. Der katholische Moraltheologe Eberhard Schockenhoff, ebenfalls Mitglied im Direktorium des Zentrums, unterstrich die Wichtigkeit, mit anderen Fachrichtungen gemeinsam anthropologische Fragen zu bearbeiten. „An der Frage nach dem Menschen kommen wir in den unterschiedlichen Fachrichtungen nicht vorbei“, sagte Schockenhoff, der auch Mitglied im Deutschen Ethikrat ist. „Ich halte es für die Zukunft unserer Gesellschaft unabdingbar, an ethischen Fragestellungen interdisziplinär weiterzuarbeiten“, unterstützte auch Landesbischof Fischer den Ansatz.

    Der Mediävist Hans-Jochen Schiewer, neuer Rektor der Freiburger Universität, sieht darin einen Schwerpunkt der Universitäten am Oberrhein. „Ethik hat sich mittlerweile zum Spezialgebiet des oberrheinischen Universitätenverbundes herausgestellt“, so Schiewer. Hier wolle man auch im Gespräch und Kontakt mit gesellschaftlichen Institutionen und den Kirchen weitere Projekte vorantreiben.

    Den interdisziplinären Ansatz verfolgt auch das aus Mitteln der Exzellenzinitiative errichtete Freiburg Institute of Advanced Studies (FRIAS), das Fischer ebenfalls besuchte. In diesem Institut arbeiten international ausgewählte Professoren und Jungwissenschaftler gemeinsam an verschiedenen Fragestellungen. „Hier soll die Forschung intensiviert werden, der Nachwuchs und das Gespräch zwischen den Fakultäten gefördert werden“, umriss der Literaturwissenschaftler Werner Frick die Ziele des Institutes. Das FRIAS verfolge einen ähnlichen Ansatz wie vergleichbare Institute in Princeton und Stanford.

    (Quelle: http://www.glaubeaktuell.net)

 

  • Aktuelle Neuerscheinung:

    Buchcover Joachim Boldt, Oliver Müller, Giovanni Maio:
    Synthetische Biologie. Eine ethisch-philosophische Analyse.
    Bern: BBL 2009 (Beiträge zur Ethik und Biotechnologie, 5)
    ISBN 978-3-905782-04-2

    Dieses Buch befasst sich mit der Synthetischen Biologie, die nicht nur die Analyse, sondern auch den Nach- und Neubau ihrer Gegenstände zum Ziel hat. Mit der Vision von der Erschaffung neuer einzelliger Lebensformen rückt dieses sich gerade etablierende Forschungsfeld Lebendiges in den Bereich technischer Erzeugbarkeit und wirft damit aus ethischer und philosophischer Sicht Fragen der Risikobewertung, aber auch des menschlichen Umgangs mit Natur und Leben auf.

    In der Reihe „Beiträge zur Ethik und Biotechnologie“ erscheinen Expertenberichte, die im Auftrag der Eidgenössischen Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH verfasst wurden. Sie liefern Grundlagen für die Auseinandersetzung mit den ethischen Aspekten der Biotechnologie und dienen als Arbeitspapiere der EKAH.

 

  • Kulturstiftung des Bundes fördert interdisziplinäres Projekt

    TheaterDie Bundeskulturstiftung fördert ein interdisziplinäres, künstlerisch-pädagogisches Projekt des Interdisziplinären Ethik-Zentrums der Albert-Ludwigs-Universität mit dem Theater Freiburg. In Kooperation mit acht Freiburger Schulen werden in fünf Schülergruppen ethische Fragen moderner Neurotechnologien erarbeitet; auf dieser Grundlage werden dann Regisseure und Performer eine Inszenierung gestalten, die im Theater am 18. und 19. April 2009 als „Congress“ präsentiert werden. Im Oktober 2009 wird Hans-Werner Kroesinger in einer Weiterführung dieser Arbeiten “ME, Cyborg” mit Jugendlichen und Schauspielern im Großen Haus des Theater Freiburg inszenieren.
    Artikel der Badischen Zeitung (PDF)

 

  • Neue Akademische Geschäftsführung am Interdisziplinären Ethik-Zentrum

    Zum 15. Oktober 2008 konnte erstmals die Stelle der Akademischen Geschäftsführerin am Interdisziplinären Ethik-Zentrum Freiburg besetzt werden. Dr. Katharina Westerhorstmann, bislang Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Systematische Philosophie an der Theologischen Fakultät Paderborn, betreut künftig die neue Geschäftsstelle des Ethik-Zentrums in den Räumen des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin. Frau Westerhorstmann wird vor allem für Projektkonzeption und administrative Aufgaben im Bereich interdisziplinäre Forschung und Lehre zuständig sein.

 

  • Interdisziplinäres Ethik-Zentrum an Exzellenzcluster 'bioss' beteiligt

    Die Universität Freiburg ist im Exzellenz-Wettbewerb der deutschen Universitäten mit dem Exzellenzcluster „Zentrum für biologische Signalstudien (bioss)“ erfolgreich gewesen. In diesen Cluster ist ein Arbeitsbereich zur Abschätzung und Reflexion ethischer Implikationen der biologischen Forschung integriert, an dessen Konzeption das Interdisziplinäre Ethik-Zentrum Freiburg maßgeblich mitgewirkt hat. Das Zentrum wird in den nächsten Jahren in Forschung und Lehre an der Arbeit von bioss beteiligt sein.

     

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